Provokation durch die MLPD
erfolgreich zurück gewiesen

 

Anlässlich des diesjährigen Ernst-Thälmann Gedenkens auf dem Kremato­riumshof in Buchenwald am 9. April, das von der KPD organisiert wurde und an dem Genossinnen und Genossen u. a. vom DDR-Kabinett Bo­chum, Buchenwald-Gedenken, der GRH, DKP und der LINKEN teilnahmen, kam es zu einer unerhörten Provokation durch Vertreter der MLPD. Unter dem Vorwand, Nachfolger von Buchenwaldhäftlingen zu sein, erschlichen sie sich ein Rederecht und benutzten dieses zur Verleumdung Russlands und in Anbetracht dessen, dass gerade eben auch US-amerikanische Ra­keten Syrien angegriffen hatten, zur Kriegshetze im Sinne der Herrschen­den. Das alles an der Stelle, an der die faschistischen Schergen Ernst Thälmann noch kurz vor Ende des Krieges ermordet hatten. Gerade Ernst Thälmann stand für Völkerfreundschaft und Frieden. Sein Andenken so zu beschmutzen, zeigt deutlich welch Geistes Kind die sog. Revolutionäre der MLPD sind. Ein Ort des Gedenkens wurde von ihnen für politische Auseinandersetzung und einen hinterhältigen Angriff auf Freunde des Friedens und Russlands missbraucht. Vereint wurde diese Provokation konsequent zurück gewiesen.

 

Brigitte Kabbeck, Buchenwald-Gedenken

 

Andreas Maluga, DDR-Kabinett-Bochum